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  • Heute wird das Video zum Song "I Was Made For Lovin' You" gedreht. Maria hat in ihrem Blog zwei Fotos vom Dreh gepostet. Wie es aussieht erwartet uns im Video eine Reise zurück in die 70er Jahre.

    Hier die Fotos:



    Today the video to the song “I Was Made For Loving You” is shot. Maria posted two pictures of the shoot in her online blog. On the face of it, it looks like we can expect a journey back to the 70’s.


  • Wieder geht eine Tour mit Maria Mena zu Ende. Nachdem Maria 10 Städte in Deutschland besucht hat und Konzerte in Holland, der Schweiz und Österreich gegeben hat, führt sie ihr Weg jetzt bald wieder zurück ins heimische Norwegen.

    Gestern fand das letzte Konzert in Wien statt und dies war ggf. das vorerst letzte für die nächste Zeit, denn Maria hat verlauten lassen, dass sie nach einigen Festivalauftritten im Sommer erstmal eine Pause einlegen möchte. Diese hat sie sich natürlich auch verdient. Vom Fanclub-Team war Alexander in Wien vor Ort und hat Fotos mitgebracht. Diese findet ihr in der Galerie.

    Viele von euch haben schon ihre Konzertfotos in die Galerie in der Community hochgeladen und es sind ein paar wirklich schöne Schnappschüsse dabei. Um noch an unserer Aktion „Wir prämieren das schönste Tourfoto“ teilzunehmen müsst ihr nun aber Kette geben, denn wir werden die Aktion bald beenden und ein Foto küren. Also, lade schnell deine Tourfotos hier hoch.

    The last concert of the tour was held in Vienna yesterday and it might be the last concert for now that she is giving, because the singer announced that she wants to take a break after a few festival gigs in the summer. Certainly Maria has earned this break. Alexander from the fan club-team was at the concert in Vienna to take some pictures of the concert which you can find in the gallery.

    Many of you have already uploaded your concert pictures in the gallery of the community and there are really a couple of great snapshots among them. To take part in our campaign “We award the most beautiful picture” you will have to hurry up, because we will end the campaign soon and choose the best picture. So, quickly upload your picture now. :)
  • Bald ist es wieder soweit: Maria Mena ist wieder auf Tour!
    Wir möchten Euch hier ein paar Infos und Tipps für Euren Maria Mena-Konzertbesuch geben.

    Generell sollte man bei Konzerten Taschenmesser, sowie waffenähnliche Gegenstände lieber zu Hause lassen. Mitgenommene Getränke in Flaschen o. ä. sollte man kurz vorher austrinken und entsorgen, denn diese werden in der Regel von der Security abgenommen und Getränke im Konzertsaal sind meist nicht günstig. Damit der Einlass für Euch und die nachfolgenden Besucher zügig von Statten geht, sollte man seine Tickets griffbereit halten.

    Die Erfahrungen der letzten Touren haben gezeigt, dass es vollkommen ausreicht ca. eine Stunde vor Einlass am Veranstaltungsort zu sein, um einen guten Platz zu bekommen.

    Die Anfahrt empfiehlt sich entweder mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Fahrgemeinschaften. Dies ist aus Umweltschutzgründen sinnvoll und stressfreier. Fahrgemeinschaften könnt ihr auch in der Community suchen und anbieten: http://www.mariamenaforum.de/index.php?page=Thread&threadID=83

    Nach dem Konzert kommt Maria im Normalfall immer noch einmal raus und nimmt sich für ihre Fans Zeit zum Autogramme schreiben oder das ein oder andere Foto. Meist kommt sie zum Merchandisestand. Ihr müsst allerdings ggf. etwas warten. Bitte habt aber Verständnis, wenn Maria z. B. aus gesundheitlichen Gründen keine Autogramme nach einem Konzert mehr gibt. Wer kein Autogramm von Maria bekommen konnte, kann sich gerne von uns eine handsignierte Autogrammkarte per Post zuschicken lassen. Wie ihr an euer Autogramm kommt, könnt ihr hier in unserer FAQ nachlesen: http://autogramm.mariamenafanclub.de

    Film- und Tonaufnahmen sind in aller Regel nicht gestattet. Normalerweise spricht jedoch nix dagegen, wenn ihr eine kleine Digitalkamera mit zum Konzert bringt. Mit einer Spiegelreflexkamera o. ä. werdet ihr aber keinen Einlass finden. Bitte seid so nett und fotografiert möglichst ohne Blitz, denn dauerhaftes Geblitze kann Maria und ihre Band ablenken und stört auch die anderen Zuschauer. Ohne Blitz lassen sich aus den vordersten Reihen sowieso meist die besseren Bilder machen. Wenn ihr zu weit weg von der Bühne steht, werden die Fotos sowieso fast ausschließlich unbrauchbar, ob mit oder ohne Blitz.
    Unsere Galerie in der Community freut sich schon jetzt auf eure Konzertfotos! Also, fleißig uploaden:
    http://mariamenaforum.de/index.php?page=RGallery&rGalleryCat=none&reset_tag=1

    Wir wünschen Euch ganz viel Spaß bei den Maria Mena Konzerten und freuen uns über eure Berichte und Fotos!
  • Maria hat den Spellemannspris (soetwas wie die norwegischen Grammys) als bester weiblicher Artist gewonnen! Sie hat sich gegen große Namen in Norwegen wie Marit Larsen, Ane Brun und Ingrid Olava durchgesetzt. Vollkommen überwältigt nahm Maria den Preis mit Freudentränen an.

    Wir gratulieren Maria herzlich zu diesem großartigen Erfolg!

    Eure persönliche Gratulation könnt ihr Maria in ihrem Blog hinterlassen:
    http://mariamenamusic.no/mms/38477
  • Soziale Pornografie

    Die 22-jährige Norwegerin Maria Mena liefert mit «Cause & Effect» ein kontroverses Album ab, in dem sie aus Sicht eines Scheidungskindes, das sie ist, hart mit ihren Eltern abrechnet. Ein Interview…

    David Kilchör


    Die neue Platte ist ziemlich kontrovers. Wie konnten Sie solch harte Songs gegen Ihre Familie schreiben?
    Maria Mena: Es war für mich etwas Natürliches. Ich habe festgestellt, dass verschiedene Menschen verschiedene Grenzen haben. Ich halte es für wichtig, dass die Songs gut geschrieben sind. Dann ist egal, was deren Inhalt ist.
    Ich könnte sowas nie schreiben…
    Was für Sie zu viel ist, muss nicht auch für mich zu viel sein. Ich weiss, dass wenige Künstler zuvor  so ehrlich gewesen sind. Aber der Prozentsatz jener, die meine Songs gut finden scheint höher zu sein, als jene, die sie nicht mögen. Ich bin wohl einfach Pionierin in dieser Richtung.
    Was waren denn die Reaktionen der Familie?
    Ich bin in einer Künstlerfamilie aufgewachsen. Die Kunst, sich auszudrücken, wird da vor die persönliche Sensibilität gestellt. Sie waren nicht verletzt.
    Ein Kritiker sagte, das Album sei «Social Pornography». Was meinen Sie dazu?
    Mein Schwiegervater hielt das für keine negative Kritik. Ich sehe es so: Wir sind eine Generation von Scheidungskindern. Eine Generation voller Wut. Es braucht dringend ein Ventil. Ich habe meines gefunden und liefere zugleich anderen Betroffenen eines.
    Sie wirken heute nicht zornig…
    Ich bin es auch nicht mehr. Für mich war wichtig, diese Phase in meinem Leben zu thematisieren, um sie endgültig abzuschliessen. Ich weiss auch, dass ich mit diesen Gefühlen nicht alleine bin. Es geht dabei nicht nur um die Scheidung, sondern um all die Spätfolgen davon. Sie werden dich bis ins Erwachsenenalter begleiten.
    Sie stürzten sich in die Magersucht.
    Viele Mädchen tun das. Es ist ihre eigene Entscheidung. Da sie keine Kontrolle über ihre Familie haben, suchen sie Kontrolle woanders. Das Essen ist ein einfacher Punkt, wo dies funktioniert. Es muss nicht immer dazu führen. Aber ich erzähle ja meine eigene Geschichte. Und in der ist es ein Thema.
    Sie haben Ihre harten Texte in liebliche Melodien gehüllt. Weshalb?
    Endlich fragt mich das mal einer. Ich tat es mit Absicht, da ich glaubte, der Inhalt wäre zu hart, um ihn musikalisch noch zu unterstreichen. Ein Amerikaner hätte das wohl getan. Die stehen auf Pathos. Ich finde, im Kontrast liegt die Stärke.
    Ist dieser Kontrast auch der Grund für Ihren Humor auf der Bühne?
    Ach was. Ich habe einen Fanclubleader in Deutschland, der alle meine Bewegungen analysiert und etwas hineinliest. Ist doch lächerlich. Ich bin einfach witzig. Das ist nicht einstudiert, sondern komplett spontan. So bin ich.
    «Cause & Effect» ist Ihr erstes Konzeptalbum. Werden Sie wieder so arbeiten?
    Ich liebe es, so zu arbeiten. Man gibt sich Grenzen im Songwriting, was alles schwieriger macht. So habe ich eine Herausforderung, ein Ziel. Ich habe schon eine Idee, in welche Richtung es beim nächsten Mal gehen soll…
    Ich höre…
    Ich hab’ zwar zwei Gläschen Champagner gehabt, aber das werd’ ich trotzdem nicht rausrücken.
    Schade… Passt Ihnen das neue Album auch aus Distanz noch?
    Besser als jedes zuvor. Ich höre es ohne Unterbruch…

    Original-Artikel: http://www.zo-online.ch/article10309/Extra/CD-Tipps/Soziale-Pornographie.htm

  • Dein neues Album „Cause and Effect“ ist fertig gestellt. Kannst du uns zu den Songs darauf etwas sagen... Welche Geschichten erzählen sie und wie sind sie entstanden?

    MARIA: Das ist viel Arbeit und ich möchte die Hörer nicht ihrer eigenen Fantasie berauben, deshalb ist meine Antwort: Nein. ;) Ihr müsst einfach warten und eure Fantasie benutzen.

    Wie schwer war es für Dich neue Songs zu schreiben um das Album zu komplettieren?

    MARIA: Es ist niemals wirklich schwer, aber diesmal war es anders, weil mein ehemaliger Produzent Arvid Solvang aus dem Projekt ausgestiegen ist, gerade als wir mit den Aufnahmen anfingen.

    Dein neues Album wird im Oktober in Deutschland veröffentlicht. In welchen anderen und ggf. auch neuen Ländern wird es außerdem veröffentlicht?

    MARIA: Ich glaube für diese Frage bin ich eigentlich nicht die richtige Person. Oft weiß ich nicht mal was ich morgen tun werde! Aber ich versuche es... Schweiz, Österreich, Finnland, Deutschland, Holland und natürlich Norwegen!

    Gibt es einen Song, den du eventuell neu aufnehmen wollen würdest bzw. am liebsten von einem deiner Alben löschen würdest?

    MARIA: Da gibt es einen Song auf meinem ersten Album, er heißt „Ugly“ und er ist ugly (hässlich)! Ansonsten mag ich die Aufnahmen wie sie sind und sie live vorzutragen ist meine Chance ein wenig mit älteren Songs zu experimentieren.

    Du hast viele Konzerte in den letzten beiden Jahren in Deutschland gegeben. Außerdem warst du in Österreich und in der Schweiz. Wie gefallen dir die Länder, welche Städte gefallen dir am meisten und was magst du besonders in Deutschland, Österreich und der Schweiz?

    MARIA: Ich liebe sie alle aus unterschiedlichen Gründen. Ihr stellt riesige Fragen! Es ist schwer diese in einem Satz zu beantworten. Ich mochte die Show in Zürich, sie war traumhaft! Deutschland ist ein großes Land, ich mag verschiedene Städte aus verschiedenen Gründen. Berlin und München sind zumindest die beiden in denen ich die meiste Zeit verbracht habe.

    Als Musikstar bist du viel auf reisen. Magst du es rund um die Welt zu reisen und was sind deine Lieblingsländer?

    MARIA: Ich sehe leider meistens nur Hotelzimmer. Aber ich bin ein großer Fan von Italien.

    Vor längerer Zeit gab es ein Foto in deinem Blog: Du in einem Mercedes sitzend und den Mittelfinger zeigend. Hast du überhaupt einen Führerschein und ein eigenes Auto?

    MARIA: Das wäre eine große Gefährdung für alle anderen Verkehrsteilnehmer, deshalb verspreche ich, dass ich niemals den Führerschein machen werde!

    Welcher Film den du bisher gesehen hast, hat dich am meisten beeindruckt und deine Gefühle berührt?

    MARIA: Ich bin generell ein großer Fan von Filmen, aber einer meiner Favoriten ist „Requiem for a dream “. Er ist aufwühlend.

    Glaubst du deine Persönlichkeit hat sich verändert im Laufe deines Lebens und was denkst du war der Grund dafür?

    MARIA: Ich denke Veränderung ist eine gute Sache und ich glaube und hoffe, dass ich mich verändert habe mit den Jahren. Seit ich 16 war, habe ich soviel Professionalität erfahren und das hat mich und meine Denkweise über das Musikbusiness sowie über Menschen generell ohne Zweifel beeinflusst. Auch die Menschen um mich herum, meine Freunde und Familie, beide haben mich herausgefordert mir das Selbstvertrauen gegeben mich weiterzuentwickeln.

    Was magst du an deinem Charakter und was würdest du am liebsten ändern?

    MARIA: Das hängt vom Tag ab. Manchmal wünsche ich mir, ich würde nicht zuviel reden wie ich es tue und außerdem würde ich es lieben geheimnisvoll zu sein. Ich bin wirklich neidisch auf Leute die geheimnisvoll sind.

    Du hattest mal einen Hund. Magst du Tiere und welches ist dein Lieblingstier?

    MARIA: Ich liebe niedliche Tiere und wenn ich die Zeit dafür hätte, würde ich definitiv einen Hund haben. Heute hat mir tatsächlich jemand einen Hahn angeboten, aber seit ich mitten in der Stadt wohne, musste ich ablehnen.

    Was wolltest du schon immer mal sehr gerne tun, hattest aber bisher nie die Chance dazu?

    MARIA: Ich wollte schon immer mal mit dem Rucksack um die Welt reisen. Aber so wie die Dinge derzeit laufen, wird das wohl in nächster Zukunft nicht passieren, aber vielleicht nehme ich mir einfach etwas Auszeit und reise einfach. Das würde ich sehr gerne tun!

    Du hast einen Fanclub in Holland und seit letztem Jahr auch in Deutschland. Nur es gibt keinen in Norwegen. Wie denkst du eigentlich über Fanclubs und warum gibt es keinen in Norwegen?

    MARIA: In Norwegen haben wir einfach keine Kultur für Fanclubs. Ich weiß nicht warum, aber so ist es und meiner Meinung nach macht es das zu etwas besonderem euch zu haben! Ich fühle mich geehrt Fanclubs zu haben und eure Präsenz und Meinung bedeutet mir viel.

    Wenn du noch populärer wirst, wirst du dann weiterhin Konzerte im kleineren Rahmen geben?

    MARIA: Für mich war die allerwichtigste Sache immer die Möglichkeit zu haben mit dem Publikum in Verbindung zu treten. Das ist generell einfacher in kleineren Veranstaltungsorten, darum hoffe ich dies meine ganze Karriere lang tun zu können.

    Hast du ein Ritual bevor du auf die Bühne gehst?

    MARIA: Nichts außergewöhnliches. Ich habe immer einen speziellen Kräutertee den ich trinke und ich mache Aufwärmübungen und versuche mit meiner Band zu relaxen.

    Was sind deine Lieblingsmomente auf der Bühne?

    MARIA: Da sind gewisse Momente, wenn die Musik, das Publikum, alles einfach funktioniert und ich glaube das sind die Momente nach denen du als Künstler strebst. Wenn das passiert, ist es einfach magisch.

    Auf deinen Konzerten bekommst du viele Reaktionen zu deinen Songs. Gibt es einen Song den du durch deine Konzerte mehr lieben gelernt hast?

    MARIA: „Sorry“ ist definitiv einer dieser Songs. Ich wusste nicht wie viel Leute ihn mögen, bevor ich begann ihn live zu singen.

    Du bist auf myspace.com registriert, aber schon seit längerer Zeit nicht mehr dort online gewesen. Viele Künstler machen Werbung für sich mit myspace und einigen hat es schon geholfen bekannter zu werden. Warum tust du dies nicht und warum warst du dort schon so lange nicht mehr online?

    MARIA: Ich weiß nicht wirklich viel über Computer, das Internet und das ganze Zeug und um ehrlich zu sein merke ich, dass mein Blog das meiste davon wieder gut macht. Aber ich verstehe die Wichtigkeit von myspace und vertraue meiner Plattenfirma, dass sie das Beste tut um mich auf myspace zu repräsentieren.

    Zwei letzte Fragen:

    Was trinkst und isst du am Liebsten?

    MARIA: Ich liebe Früchte und esse Mangos zum Frühstück. Und mein Lieblingsgetränk muss Cava sein – jedoch nicht morgens. :)

    Bist du religiös?

    MARIA: Ja, aber ich habe mich noch keiner Religion namentlich angeschlossen.
  • The last week Maria Mena has felt bad. Her baby, the album "Cause and Effect", a piece of work she describes as "my fourth love child", landed in the reviewers' hands a couple of days ago, and the 22 year old has been sitting at home and dreaded the reviews.

    - How does it feel to let go of something you have such a strong relationship to?

    - It is never funny. I've had a week off and I've been sitting at home and feeling bad. Today, however, it feels really good. I've got some good reviews, and now I can start talking the journalists' heads off, she chuckles.

    It is producer Martin Sjølie who has had the main supervision with Maria's fourth album.

    - I experience the new album as bigger when it comes to arrangements, and maybe a little more bombastic in a positive way?

    - I experience it as the opposite. I've switched producer, and where we earlier would fill every free room in the songs in a more normal pop way, we've tried to make the contrasts bigger. That being said, it is incredible how many opinions people have about this record, she says.

    - Did you know beforehand where you wanted?

    - I had no idea. I've noticed that my way of writing songs has changed. I have been letting myself getting inspired more by music I've heard the last three years, and I've played with new genres, she says.

    Mena's distinct voice is the most central thread on the fourt album as well.

    - I've always been spoiled in proportion to my voice. It is easy to recognize.

    - Is it so that you can play with several genres and still be sure that it sounds like Maria Mena?

    - Yes, maybe. I try not to limit myself. So people rather get to stop me if I get into heavy metal, she grins.

    Mena has been inspired by everything from country to Russian folk music.

    - Three years have passed since the last record. I am not among those who listen the most to music. I had a little period where I listened to Jenny Lewis & The Watson Twins. That resulted in "Cause And Effect", the song which was a little inspired by country. The song "Eyesore" I made after I got a record with Russian folk music after a visit in Berlin, she tells us.

    She still hasn't bothered to learn how to play an instrument.

    - In many ways my songs become what they are because I can't play an instrument. I and the songs become more intuitive that way. It is 100 % driven by fantasy, she says.

    The lyrics and the melodies she makes she give away to the producers, and together they work on it until they got the final result.

    - For a long time we discussed if I should learn how to play instruments. If I had learned to play three chords I am afraid all the songs would have contained only those three chords afterwards, she says.

    Throughout her entire career Maria Mena has let the listeners get to know her innermost feelings. She has served very personal stories that some times have been criticized for being a little too self exposing. That is also how it is this time. The stories are strong and the themes are oftentimes heavy and serious, and they are a contrast to the private happiness she experiences with the boyfriend Eivind Sæther.

    - The lyrics are a retrospective glance. I had to write them. I am aware that my lyrics will cause reactions, but I had a need to finish writing about certain themes. Most likely it will be an entirely different record next time, she says.

    She is a little surprised that the success in Germany and the Netherlands haven't made more headlines here in her home country than it actually has. If we judge by gold records in Germany and the Netherlands, five million views on YouTube, concerts in front of ten thousands, and a European record sale in over 250 000 copies of the last album, she might have a reason to be surprised. And she is visibly proud about the success.

    - I am a bit disappointed that journalists don't ask more questions about it. I was, after all, one of the biggest newcomers in Germany, she reminds us.

    That might also be the reason why it isn't many concerts in Norway in the first round.

    - I'll do two concerts in Norway in October. One in Bergen and one in Oslo. That is mostly to check if people show up. I haven't really established myself as a concert artist in this country, she says.

    The Netherlands will follow, and then christmas holiday, some other countries and a long tour in Germany in February. After that there may be more concerts here in Norway.

    Original-Artikel - Herzlichen Dank für die Übersetzung ins Englische an Thea Bjertnes
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